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- Kraft Foods Bremen unterstützt Dreptefarm
- Schutzhütte im Kaninchenfreigehege
- Isolierung der Heimleiterwohnung
- und dazu 1.000 € Spende - DANKE!
(Bremen, den 06/10/09) Moritz wirft begehrliche Blicke auf seinen
Harem. Einen halben Meter unter ihm tummeln sich Lillyfee, Eumel und
ihre Schwestern im neu geschaffenen Freigehege für die Kaninchen des
NABU-Schullandheimes Dreptefarm. 16 Mitarbeiter von Kraft Foods in
Bremen haben im Rahmen der weltweiten "Delicious Difference Week" ihrer
Firma am Kaninchenauslauf gebaut, schmucke Schutzhäuser für die Hoppler
gebastelt und die Heimleiterwohnung isoliert. Insgesamt sind in dieser
Woche weltweit 10.000 Mitarbeiter von Kraft Foods in sozialen Projekten
engagiert.
"Die Dreptefarm lebt vom und durch das freiwillige Engagement", betont der ehrenamtliche Heim-Vorsitzende Sönke Hofmann, "nur durch unzählige Stunden kostenloser Reparaturen und Verschönerungen können wir die Preise fürKlassenfahrten sozial verträglich halten." Da sei der Einsatz der Kraft-Foods-Mitarbeiter ein weiterer großer Baustein in einer langen Tradition.
Victoria Norton von Kraft Foods freut sich über die Durchmischung der Mitarbeiter unterschiedlicher Abteilungen und die neuen persönlichen Kontakte. "Einen Kollegen, mit dem ich ein Kaninchenhaus gebaut habe, spreche ich später im Werk auch anders an. Da ist dann eine ganz neue Zusammenarbeit möglich", gibt sich Victoria Norton überzeugt.
Nebenan mühen sich einige der Helfer an der Isolierung der Heimleiterwohnung ab. Mit zwei Kanthölzern Abstand wird die Wand mit Brettern verkleidet, später sollen geschredderte Korken in den Hohlraum geschüttet werden. "Wir verheizen über 10.000 Liter Heizöl jedes Jahr, vor allem, um mit der riesigen Heimheizung die kleine Wohnung zu wärmen", erklärt Sönke Hofmann. Deshalb hat die Wohnung nun einen schmucken Holzofen und dick isolierte Wände.
Neben der Arbeitsleistung für die Dreptefarm hat die engagierte Truppe auch noch Geld mitgebracht. Mit 1.000 Euro Spende unterstützt Kraft Foods das NABU-Schullandheim. Sönke Hofmann hat auch sofort eine Idee, wofür ein Teil der Spende verwendet werden könnte: "Futtermühlen für den Tierdienst wären toll, die Kinder können dann das Hühnerfutter zukünftig selbst und ohne Gensoja mischen."
Die Schutzhütte für Moritz, Lillifee & Co
... auf zum Probesitzen!
Nicht alle Latten am Zaun.
(noch nicht)
Brrrrrummmmm!
Ohne Worte.
oder doch:
DANKE, DANKE, DANKE!
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