- Alte Devise und D-Mark für die Tiere der Dreptefarm
- Futtermühlen und
Lagertonnen werden benötigt
- Farmtierpatenschaften
- Unterstützung des internationalen Naturschutzes
"Wer wird Sammelheld vom Gammelgeld?", fragt der
NABU für die Tiere seines Schullandheimes Dreptefarm in Wulsbüttel.
"Gammelgeld" sind die Münzen und Scheine, die aus dem Urlaub übrig
geblieben sind oder als alte D-Mark-Bestände nur noch umständlich
umgetauscht werden können. Der NABU nimmt dieses Geld an und verwendet
es für seine alten, vom Aussterben bedrohten Haustierrassen.
"Unsere alten Haustierrassen und vor allem die Esel für die Naturwanderungen sind ganz klar unser Markenzeichen. Allerdings kostet dieses Angebot für die Klassen uns gut und gerne 4.000 Euro im Jahr nur für Futter und Streu", rechnet Hofmann vor. Einige Tierfreunde hätten schon Patenschaften abgeschlossen, nun soll das "Gammelgeld" neue Futtermühlen und Lagerbehälter ermöglichen.
"Einige Devisen und die D-Mark-Spenden kann man in Euro eintauschen, alles andere Geld leiten wir an unsere weltweiten Partnerorganisationen von Birdlife International weiter", erläutert der NABU, "so kommen wir in eine charmante Win-Win-Situation: Die Spender werden für sie wertloses Geld los und neben den Tieren der Dreptefarm profitiert sogar der internationale Naturschutz."
Alle Geld- und Devisenspenden können im Bremer NABU-Büro, Contrescarpe 8, oder auf der Dreptefarm in Wulsbüttel abgegeben werden.
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