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Gänse Unsere "Diepholzer Gänse" erfüllen vor allem eine Wachfunktion. Wer auch immer im Schutze der Dunkelheit sich anschleichen will – die Ganter geben spätestens am Zaun trötend Alarm. Und das Beste: Man kann sie nicht mit einem Schnitzel bestechen! Selbst das amerikanische Pentagon setzt auf solche Wachgänse.

Gänse Die Diepholzer Gans züchtete man im 19. Jahrhundert aus den mehreren Landschlägen im Raum Diepholz. Es wurde eine genügsame, marschfähige und relativ kleine Gans gezüchtet. hren Namen erhielt sie erst um 1920 herum. Große Herden wurden noch in den Dreißiger Jahren im Raum Diepholz gehalten.

In dieser Zeit wurde ein Herdbuchverein gegründet, der die lukrative Zucht noch steigern sollte. Der Verein besteht auch heute noch, auch wenn die wirtschaftliche Bedeutung der Diepholzer Gans Anfang der 1960er Jahre verloren ging.

 Gänse Zwar wird immer wieder behauptet, die Gänse seien zuverlässige Brüterinnen, sie sollen ab dem zweiten Legejahr zwei Bruten (je 12 Eier) selbst brüten und grossziehen. Nach unserer Erfahrung (und der einiger befreundeter Hobbyzüchter) ist der Bruttrieb jedoch oftmals verloren gegangen. Unseren Nachwuchs bekommen wir meist nur noch über die Brutmaschine groß. Das macht zwar auch Spaß, ist aber für die weitere Zucht von Nachteil, da so der Bruttrieb noch weiter reduziert wird.

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